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Wie kann man Schnittblumen frisch halten?

04.02.2026
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Blumensträuße sind ein wunderschönes, aber auch ein vergängliches Geschenk. Gerade hält man noch den frischen, üppigen Strauß in der Hand, doch wenige Stunden später lassen die Blumen bereits die Köpfe hängen. Doch allzu schnell sollte es eigentlich nicht gehen: Mit der richtigen Pflege bleiben Schnittblumen bis zu 10 Tage lang frisch. Wir haben ein paar einfache Tipps für Sie, mit denen Sie sich möglichst lange an Ihrem Blumenstrauß erfreuen können.

Inhaltsverzeichnis

Der Erste ist, dass Sie den Blumenstrauß möglichst schnell auspacken sollten. Denn je mehr frische Luft die Blumen bekommen, desto wohler fühlen Sie sich. Viel zu oft bekommt man auf einer Geburtstagsfeier oder ähnlichem einen in Papier oder Folie gepackten Blumenstrauß, der dann erst einmal für mehrere Stunden irgendwo liegt, bevor man die Zeit findet, ihn ins Wasser zu stellen. Einige empfindliche Blumen sind nach dieser Zeit schon hinüber – Es ist wichtig, dass die Blumen möglichst schnell Luft und Wasser bekommen. Also, direkt in die Vase.

Schnittblumen frisch halten

Aber auch da gibt es ein paar Tipps zu beachten, damit die Blumen länger frisch bleiben: 

Auswahl der richtigen Vase für Schnittblumen

Grundsätzlich ist erstmal jede Vase besser als keine Vase. Werden die Blumen nicht schnell ins Wasser gestellt, verwelken sie meistens innerhalb eines Tages. Dennoch trägt die Wahl der richtigen Vase maßgeblich dazu bei, wie lange die Schnittblumen frisch bleiben. Am wichtigsten ist, dass die Vase gründlich gereinigt wurde. 

Vase richtig reinigen

Klar, Glasvasen reinigen wir immer akribisch, da man Verschmutzungen und unschöne Ränder deutlich sieht. Undurchsichtige Vasen werden dagegen meist einfach mit Wasser ausgespült, bevor der neue Strauß hineingestellt wird. Wenn sich allerdings noch Bakterien von früheren, alten Sträußen in der Vase befinden, greifen sie auch die frischen Blumen an und sorgen dafür, dass sie sehr schnell welken.

Blumenstrauß in einer sauberen Vase

Um die Vase absolut sauber und rückstandsfrei zu bekommen, reinigen Sie sie am besten mit Spülbürste, Spülmittel und Essigreiniger. Das Problem: Bei manchen Vasen funktioniert das super, bei bauchigen Vasen mit einem schmalen Hals ist es dagegen unmöglich, mit der Spülbürste alle Ecken zu erreichen. In diesem Fall empfehlen wir eine Zahnreinigungstablette und heißes Wasser in die Vase zu geben und einwirken zu lassen. 

Die Tablette löst sämtliche Rückstände von den Vasenwänden und desinfiziert sie. Nach der Einwirkzeit können Sie das heiße Wasser auskippen und nochmal mit klarem Wasser durchspülen, bevor Sie den Blumenstrauß hineinstellen.

Woraus sollte die Vase am besten bestehen?

In der Regel wird die Vase nach der Optik ausgewählt. Doch das Material hat auch Einfluss darauf, wie lange die Schnittblumen frisch bleiben. Glasvasen sehen sehr schön aus und haben den Vorteil, dass man sofort sieht, wenn die Blumen Wasser brauchen. Außerdem erkennt man an der Färbung des Wassers, wann es gewechselt werden sollte.

Gerade im Sommer haben Glasvasen jedoch einen großen Nachteil: Das Wasser darin heizt sich sehr schnell auf. Dadurch verdunstet es stark und die Blumen stehen ohne Wasser da. Lässt man die Glasvase den halben Tag über in der Sonne stehen, lassen die Blumen meist schon die Köpfe hängen. Einige Blumen vertragen zu warmes Wasser zudem überhaupt nicht.

Vergleich einer transparenten Vase und einer Porzellanvase

Besser geeignet sind deshalb undurchsichtige Vasen aus Keramik oder Porzellan, in denen das Wasser seine Temperatur behält. Sind die Vasen schwarz, heizen sie sich allerdings stärker auf als helle Vasen, sodass das Wasser darin ebenfalls zu heiß werden könnte. Ton oder Terrakotta ist für Vasen weniger geeignet, da das Material selbst Wasser zieht. Dafür funktioniert es für Blumenerde perfekt, da es die Feuchtigkeit reguliert und Staunässe verhindert. 

Welche Form und Größe sollte die Vase haben?

Die Form und Größe der Vase ist ebenfalls nicht nur eine optisches Gestaltungsmittel, sondern kann auch dabei helfen, die Schnittblumen länger frisch zu halten. Grundsätzlich gilt: Je größer der Strauch ist, desto größer sollte auch die Vase sein. 

Ein dichter, großer Strauch in einer schmalen Vase verwelkt schneller, weil die Blumen zusammengedrückt werden. Wenn keine Luft an die Stengel oder ins Innere der Vase kommt, kann das sogar zu Schimmelbildung führen. Außerdem sollte die Vase so groß sein, dass sie ausreichend Wasser für den Blumenstrauß hält. 

Ein kleiner Blumenstrauß in einer kleinen Vase
Ein Beispiel für einen kleinen Blumenstrauß in einer kleinen Vase.
Großer Blumenstrauß in einer großen Vase
Ein Beispiel für einen großen Blumenstrauß in einer großen Vase.

Wie viel Wasser ein Blumenstrauß braucht, hängt von der Art der Blumen ab. Ein größerer Strauch braucht nicht unbedingt mehr Wasser! Tulpen gehören zum Beispiel zu den Blumen, die nur wenig Wasser benötigen und welk werden, wenn sie in zu viel Wasser stehen. Rosen benötigen dagegen sehr viel Wasser. Als Faustregel gilt: 

  • Weicher Stiehl = Wenig Wasser
  • Holziger Stiel = Viel Wasser

Blumen vorbereiten

Wenn Sie die Blumen ohne Vorbereitung in die Vase stellen, bleiben sie nicht lange frisch. Zehn Minuten Vorbereitungszeit sorgt dafür, dass Sie mehrere Tage länger Freude an den Blumen haben. Dazu brauchen Sie nichts ein kleines Messer. 

Blätter der Schnittblumen entfernen

Blätter vom Stängel entfernen

Es ist wichtig, dass Sie die Blätter an den Stielenden entfernen. Wenn Blätter unterhalb des Wasserspiegels in der Vase stehen, beginnen sie zu faulen und bilden vermehrt Bakterien, dadurch verfärbt sich nicht nur das Wasser und riecht unangenehm, sonder auch die Blumen welken.

Schnittblumen-Stiele anschneiden

Wenn Sie einen frischen Blumenstrauß bekommen, sind die Schnittflächen an den Stielen meist schon hart und ausgetrocknet. Bevor Sie die Blumen ins Wasser stellen, sollten Sie die Stiele mit einem scharfen Messer schräg anschneiden. Dadurch vergrößern Sie die Fläche, über die die Blumen Wasser aufnehmen können. 

Ein Beispiel für das Schneiden eines Rosenstiels mit einem Messer

Verwenden Sie dafür unbedingt ein scharfes Messer und keine Schere. Denn die Schere quetscht die Leitungsbahnen im Stiel der Blumen an, sodass die Blumen das Wasser nicht mehr richtig aufnehmen kann. Mit dem Messer werden sie dagegen gleichmäßig durchtrennt und bleiben offen. 

Auch während die Blumen in der Vase stehen, sollten Sie die Stiele alle paar Tage neu anschneiden. Denn mit der Zeit verstopfen Bakterien die Wasserleitbahnen, sodass die Blumen wenig oder kein Wasser mehr aufnehmen können. Der regelmäßige Anschnitt hilft dabei, die Schnittblumen möglichst lange frisch zu halten. 

Blumen mit Wasser und Nährstoffen versorgen

Damit Schnittblumen lange frisch bleiben, brauchen Sie drei Dinge: Luft, Wasser und Nährstoffe. Besonders die Nährstofflösung trägt dazu bei, die Schnittblumen sehr lange frisch zu halten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Blumen optimal mit Wasser und Nährstofflösung versorgen. 

Ideale Wassertemperatur

Das Wasser in der Vase sollte weder zu kalt noch zu warm sein. Kommen die Blumen direkt in eiskaltes Wasser, ziehen sich die feinen Gefäße im Stängel schlagartig zusammen und die Blume kann kein Wasser mehr aufnehmen. Zu heißes Wasser sorgt dafür, dass das Gewebe abstirbt und beginnt, sich zu zersetzen. Am besten geeignet ist also lauwarmes Wasser. 

Hartstielige Blumen wie beispielsweise weiße, rote, gelbe und rosa Rosen können auch warmes Wasser vertragen. Wenn die Blumen längere Zeit gelagert wurden, befinden sich häufig Luftblasen in den Wasserleitungsbahnen im Stängel, die die Wasseraufnahme verhindern. Hält man die Stängel kurz in heißes Wasser, bevor man sie in die Vase stellt, reduziert das die Luftblasen und die Blume kann danach wieder besser Wasser aufnehmen. Achtung: Bei weichen Stielen wie denen von Tulpen funktioniert das nicht!

Frischhaltemittel für Blumen selber machen

Es gibt zahlreiche Hausmittel, die dabei helfen, Schnittblumen länger frisch zu halten. Natürlich kann man auch fertiges Frischhaltemittel kaufen – Meist in Pulverform. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Zucker, der die Blumen mit Energie versorgt, und Desinfektionsmittel, das die Bildung von Fäulnisbakterien vermeidet. Das lässt sich aber auch sehr gut und vor allem umweltfreundlich zu Hause herstellen.

Alkohol

Alkohol ist als Desinfektionsmittel sehr wirksam. Ein Spritzer Wodka, Gin oder ein anderer hochprozentiger Alkohol bremst die Bildung von Fäulnisbakterien. Zu viel kann allerdings auch den Blumen schaden, also sollten Sie mäßig damit umgehen. 

Aspirin 

Tatsächlich kann eine viertel oder halbe Aspirintablette ebenfalls helfen, die Schnittblumen länger frisch zu halten. Denn Aspirin enthält den Wirkstoff Acetylsalicylsäure, der das Immunsystem der Blumen stärkt und gleichzeitig den pH-Wert des Wassers senkt. Durch den niedrigen pH-Wert können sich Bakterien schlechter vermehren und die Blumen bleiben länger gesund und schön. Die Wirkung dieses Hausmittels ist allerdings umstritten.

DIY-Nährstofflösung

Ein beliebter Trick ist, ein wenig Zucker im Blumenwasser zu lösen, der den Blumen als Nahrung dienen soll. Das Problem ist nur, dass auch Bakterien den Zucker als Nahrung nutzen und sich damit viel schneller vermehren. Sie sollten also niemals nur Zucker ins Blumenwasser geben, sondern immer ein Desinfektionsmittel wie Alkohol oder Essig dazu. 

Ein beliebtes Hausmittel, das genauso gut funktioniert wie industrielles Frischhaltemittel, ist eine Zucker-Apfelessig-Lösung. Sie besteht aus: 

  • 2 Esslöffel Zucker
  • 2 Esslöffel Apfelessig
  • 1 Liter Wasser

Wenn Sie mehr oder weniger Blumenwasser verwenden, passen Sie die Essig- und Zuckermenge im gleichen Verhältnis an. Es empfiehlt sich wirklich, das Blumenwasser abzumessen: Zu viel Nährstofflösung kann den Blumen noch mehr schaden als zu wenig. Denn wenn die Nährstoffkonzentration im Wasser höher ist als in den Pflanzenzellen, wird dem Stängel sogar Wasser entzogen und die Blume vertrocknet.

Das Team des Hessischen Rundfunks verglich beliebte Möglichkeiten, Blumen frisch zu halten:

Wie oft wechselt man Blumenwasser?

Selbst mit Desinfektionsmittel sollte das Blumenwasser täglich gewechselt werden. Dadurch können sich keine Bakterien bilden, die die Stiele angreifen oder verstopfen. Gehen sie dabei jedoch sehr vorsichtig mit dem Blumenstrauß um: Zu viel Reibung und Bewegung kann ebenfalls dafür sorgen, dass die Blumen verwelken.

Der richtige Standort für die Schnittblumen

Um Schnittblumen lange frisch zu halten, spielt der Standort eine wichtige Rolle. Stehen die Blumen zum Beispiel den ganzen Tag in der prallen Sonne, werden sie wahrscheinlich nicht lange frisch bleiben – Egal, wie gut sie mit Wasser und Nährstoffen versorgt sind. Ein heller, warmer Standort ohne Luftzug und direkte Sonneneinstrahlung ist für die meisten Blumen am besten geeignet.

Auf dem Tisch im Zimmer stehen Schnittblumen

Wichtig zu beachten ist auch, dass Blumen nach Möglichkeit nicht in der Nähe eines Obstkorbs stehen sollten. Äpfel, Pfirsiche und Co. verströmen das Reisegas Ethylen. Das bringt die Blumen schneller zu blühen, beschleunigt aber auch den Alterungsprozess, sodass die Blüten bereits nach wenigen Tagen abfallen. 

Tipps und Tricks, um welke Schnittblumen zu retten

Schnittblumen sind zwar wunderschön, aber leider auch sehr empfindlich. Wenn nur eine Kleinigkeit nicht stimmt, sieht man es sofort: Hängende Köpfe, herabfallende Blüten oder verfärbte Blätter. Wenn Sie diese typischen Probleme an Ihren Schnittblumen bemerken, heißt es, auf Ursachensuche zu gehen. Dann besteht die Chance, den Strauß doch noch zu retten und ein paar Tage länger seine Pracht zu genießen. 

Welke Blumen nach einem Tag

Die Blumen sind angeschnitten, stehen in der Vase und sind mit Wasser und Nährstoffösung versorgt. Trotzdem sehen Sie bereits nach einem Tag welk aus. Stammen die Blumen aus dem Supermarkt und nicht vom Blumenfachhandel, kann das leider daran liegen, dass sie gar nicht frisch waren und bereits dort schon lange standen. Gehen wir aber davon aus, dass die Blumen frisch waren und richtig gepflegt wurden, kann es folgende Ursachen geben: 

1. Haben die Blumen zu viel oder zu wenig Wasser? 

Wie oben bereits beschrieben, mögen weichstielige Blumen zu viel Wasser überhaupt nicht. Es reicht, wenn der Stängel 2-3 cm im Wasser steht, sonst verwelken die Blumen. Ist mehr Wasser in der Vase, kippen Sie den Überschuss einfach aus. 

Es kann aber auch sein, dass die Blumen zu wenig Wasser haben. Das erkennen Sie normalerweise daran, dass die Blüte spröde wirkt und auch der Stiel trocken ist. Sind Stiel und Blüte dagegen ganz weich und hängen schlaff nach unten, ist das ein Zeichen für Überwässerung. 

2. Stehen die Blumen in der prallen Sonne? 

Ist den Blumen zu warm, lassen sie ebenfalls die Köpfe hängen. Am besten stellen Sie die Vase an einen Ort mit indirektem Lichteinfall. 

3. Bekommen die Blumen zu wenig Licht? 

Auch zu wenig Licht sorgt dafür, dass die Blumen welk werden. Dann sollten Sie sie näher an ein Fenster stellen, aber ebenfalls ohne direkten Lichteinfall. Also nicht direkt vor das Fenster, sondern vielleicht an die Wand gegenüber des Fensters.

4. Wurden die Stängel mit einer Schere abgeschnitten? 

Da die Schere die Wasserleitbahnen quetscht, können die Blumen vielleicht nicht mehr genug Wasser aufnehmen. Dann schneiden Sie die Stiele erneut etwas weiter oben schräg ab. 

5. Wurde zu viel Nährstofflösung ins Wasser gegeben? 

Wenn Sie nicht sicher sind, tauschen Sie das Wasser am besten sicherheitshalber trotzdem und messen die Wasser- und Lösungsmenge beim nächsten Mal genau ab. 

6. Ist die Luft zu trocken?

Blumen wachsen normalerweise draußen, wo eine deutlich höhere Luftfeuchtigkeit herrscht als im Innenraum. Gerade im Winter, wenn die Heizungsluft unsere Räume noch stärker austrocknet, belastet das Schnittblumen stark. Wenn das der Grund sein könnte, können Sie die Blumen regelmäßig mit lauwarmem Wasser aus einer Sprühflasche benetzen. 

Verfärbung der Blätter

Je älter die Schnittblumen werden, desto höher ist die Chance, dass sich die Blätter gelb färben. Das liegt daran, dass sie trockener werden und keine Photosynthese mehr betreiben. Aber Achtung: Verfärben sich Stiel und Blätter und fühlen sich dabei schleimig an, ist das ein Zeichen für Fäulnis. 

Die verfärbten, schleimigen Pflanzenteile sollten Sie dann gründlich entfernen. Am besten schneiden Sie den Stiel 2-3 cm über der verfärbten Stelle ab. Auch die Vase sollten Sie gründlich spülen und das Wasser wechseln, um die Blumen weiterhin frisch zu halten. Die Fäulnisbakterien verhindern nämlich die Wasseraufnahme im Stiel und breiten sich schnell aus, sodass die Blumen nach kurzer Zeit verwelken. 

Wasser verfärbt sich und riecht komisch

Verfärbtes Wasser ist immer ein Warnzeichen für Bakterien. Auch der teilweise unangenehme Geruch des Wassers stammt von Fäulnisbakterien. Nehmen Sie die Blumen aus dem Wasser, kippen Sie es weg und spülen und desinfizieren Sie die Vase erneut wie oben beschrieben.

Beispiel für vergilbtes Wasser in einer Blumenvase
Beispiel für vergilbtes Wasser in einer Blumenvase.

Überprüfen Sie die Blumen dann auf faulige Stellen. Diese sind dunkel verfärbt oder zumindest sehr weich bis schleimig. Die müssen unbedingt großzügig entfernt werden, da sich auch dort Bakterien befinden, die sich im Wasser sofort weiter vermehren. 

In der Regel lassen sich Bakterien im Blumenwasser vermeiden, indem man das Wasser täglich wechselt. In dunklen Vasen, in denen man die Farbe des Wassers nicht sieht, ist regelmäßiges Wechseln umso wichtiger. 

So bleiben Schnittblumen möglichst lange frisch

Zum Schluss fassen wir noch einmal zusammen, wie sie Ihre Schnittblumen möglichst lange frischhalten: Bis zu 10 Tage oder sogar länger!

  1. Stellen Sie die Blumen möglichst schnell ins Wasser und entfernen Sie Folie oder Papier sofort. 
  2. Bereiten Sie die Blumen vor, indem Sie die Stiele schräg anschneiden und die unteren Blätter entfernen. 
  3. Wählen Sie eine undurchsichtige Vase, die groß genug für den Strauß ist: Die Stängel müssen genug Wasser UND genug Luft bekommen. 
  4. Reinigen Sie die Vase gründlich. 
  5. Geben Sie eine kleine Menge Frischhaltemittel zum Blumenwasser.
  6. Wechseln Sie das Blumenwasser täglich. 
  7. Stellen Sie die Vase an einen hellen, warmen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung, Luftzug oder trockene Heizungsluft. 

Sollten die Blumen dennoch nach wenigen Tagen schon traurig aussehen, überprüfen Sie das Wasser, die Stiele und auch den Standort. Nicht alle Blumen mögen die gleichen Bedingungen, also müssen Sie wahrscheinlich ein wenig experimentieren. Das Gute ist: Lassen die Blumen die Köpfe hängen, ist das ein Warnzeichen. Wenn Sie direkt reagieren, sind Sie sicher noch zu retten.

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