Lilien zählen zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt: Auf Kreta schmückten sie Paläste, in China setzten Heiler ihre Zwiebeln gegen Lungenbeschwerden ein. Die Bedeutung der Lilie reicht von Reinheit bis zur Leidenschaft, und im deutschsprachigen Raum kommt die Trauer dazu. Überliefert ist außerdem die Geschichte vom Tropfen göttlicher Milch, aus dem die erste weiße Lilie wuchs.
Welche Farbe welche Botschaft sendet und wann ein Lilienstrauß die richtige Wahl ist, lesen Sie hier.
Inhaltsverzeichnis
Die Geschichte der Lilie: von China bis zur Christenheit
Seit mehr als 3.500 Jahren begleitet die Lilie den Menschen. Sie war Heilpflanze und Nahrungsmittel, zugleich ein heiliges Symbol.
Die ältesten schriftlichen Spuren führen nach China. Das Shen Nong Ben Cao Jing, die dem legendären Herrscher Shennong zugeschriebene Arzneimittelsammlung, wird der Östlichen Han-Zeit zugerechnet, also etwa 25 bis 220 n. Chr. Dokumentiert ist dort Lilium brownii var. viridulum, in der chinesischen Medizin baihe, unter anderem zum Befeuchten der Lunge und gegen Husten. Die Überlieferung setzt die Regierungszeit Shennongs auf 2737 bis 2697 v. Chr. an. Das ist eine Legendendatierung und kein Datum der Handschrift. Doch die Lilie blieb in Asien nicht auf die Apotheke beschränkt: Bis heute werden die stärkereichen Zwiebeln dort als Lebensmittel angebaut. Ihr Geschmack erinnert an Pastinaken – leicht bitter, leicht süß.
Gemalt wurde die Lilie lange vor dieser ersten Schriftquelle, und das am anderen Ende der Welt. Im Palast von Knossos auf Kreta verewigten minoische Künstler sie in Wandfresken. Das berühmte Relief „Prince of the Lilies“ stammt aus der frühen spätminoischen Palastzeit, und die Figur mit dem Lilienschmuck gilt in der Forschung bis heute als umstritten: Arthur Evans und die Gilliérons setzten sie aus einzelnen Stuckfragmenten zusammen. Dass Lilien in der minoischen Palastkunst einen festen Platz hatten, zeigen die Fresken allerdings unabhängig davon.
Die Griechen verknüpften die Lilie eng mit ihrer Götterwelt. Homer beschreibt in der Ilias die lilienhafte Haut des Helden Aias (Ilias 13,830). Dasselbe Bild benutzt er für Stimmen, allerdings für die der troianischen Ältesten auf der Stadtmauer, die er mit zirpenden Zikaden vergleicht (Ilias 3,152). Auf die Stimme der Musen überträgt es erst Hesiod in der Theogonie (Vers 41). Die Römer übernahmen den Kult und trieben ihn weiter: Sie füllten Kissen mit Lilienblüten für einen angenehmen Duft und gaben Lilienöl ins Badewasser. Aus Lilien stellten sie außerdem das Salböl Oleum susinum her, das Plinius als das flüssigste aller Salböle beschreibt. Der Name des Öls geht auf das hebräische Wort Shoshana für Lilie zurück.
Ein Sonderfall ist die Fleur-de-Lis. Obwohl sie wörtlich „Lilienblume“ heißt, geht das Wappen der französischen Monarchie sehr wahrscheinlich auf die Schwertlilie (Iris) zurück und nicht auf eine botanische Lilie. Geklärt ist die Herkunft des Zeichens allerdings bis heute nicht: Die Heraldry Society nennt die Frage ausdrücklich einen Gegenstand von Mutmaßungen und führt neben der Iris auch antike Lilienornamente, eine Speerspitze und sogar einen Frosch als mögliche Vorbilder auf. Am verbreitetsten ist die Deutung als stilisierte Schwertlilie.
Mit dem Aufstieg des Christentums begann ein neues Kapitel der Liliengeschichte. Die weiße Lilie wurde zum Symbol der Reinheit Marias.
Der Hera-Mythos: wie die erste Lilie entstand
Die weiße Lilie verdankt ihre Entstehung einem Tropfen göttlicher Milch und einer List des Göttervaters Zeus. So jedenfalls erzählt es eine Überlieferung, die in Europa erst im 16. Jahrhundert populär wurde.
Zeus hatte mit der sterblichen Prinzessin Alkmene einen Sohn gezeugt: Herakles. Das Kind war stark, aber sterblich. Um ihm Unsterblichkeit zu verleihen, ersann Zeus einen Plan. Er beauftragte Hypnos, den Gott des Schlafes, seiner eifersüchtigen Ehefrau Hera einen Trank zu reichen, der sie in tiefen Schlummer versetzte. Als Hera schlief, legte Zeus den Säugling Herakles an ihre Brust. Das Kind trank die göttliche Milch – und erlangte damit übermenschliche Kräfte.
Doch beim Trinken fielen zwei Tropfen Milch. Der erste stieg zum Himmel auf und dehnte sich zum leuchtenden Band aus, das wir heute als Milchstraße kennen. Der zweite fiel auf die Erde, und dort, wo er den Boden berührte, wuchs die erste weiße Lilie. Woher diese Fassung stammt, lässt sich genau sagen: Sie steht in der byzantinischen Geoponica, einer Sammlung zu Landwirtschaft und Pflanzenkunde, die 1542 und 1549 in italienischer Übersetzung in Venedig gedruckt wurde. Der antike Kern der Erzählung ist die Entstehung der Milchstraße, die Lilie kam über diese byzantinische Überlieferung dazu und wurde in der Renaissance populär. Jacopo Tintoretto malte die Szene um 1575, und ausgerechnet der untere Teil seines Gemäldes mit den Blüten ist abgeschnitten: Wie er aussah, weiß man nur aus einer Kopie des 17. Jahrhunderts.
So entstand die enge Verbindung zwischen der Lilie und dem Göttlichen. Brautkränze haben zwar antike Wurzeln, mit Lilien hatten sie aber wenig zu tun: In Griechenland und Rom bestanden sie vor allem aus Wolle und Blattwerk wie Myrte und Efeu, und die römische Braut trug einen Kranz aus Eisenkraut, den sie selbst gepflückt hatte.
Weiße Lilien: Symbol der Reinheit und Trauer
Die weiße Lilie ist eines der vielseitigsten Blumensymbole: Je nach Kontext steht sie für Reinheit, Auferstehung oder tiefe Trauer. Kaum eine andere Blume bewegt sich so selbstverständlich zwischen Hochzeitsaltar und Trauerkranz.
Die Madonnenlilie in der christlichen Kunst
Als das Christentum die Symbolik der Antike übernahm, wurde aus dem Zeichen der griechischen Göttermutter Hera ein Attribut der Jungfrau Maria. Die weiße Lilie, botanisch Lilium candidum und im Deutschen Madonnenlilie genannt, erscheint in unzähligen Gemälden der Verkündigungsszene: Erzengel Gabriel hält Maria eine weiße Lilie entgegen, als er ihr die Geburt Jesu ankündigt. Die Blume stand dabei für die Jungfräulichkeit und die Reinheit Marias, wie das Glossar der National Gallery London festhält. Mit der Unbefleckten Empfängnis hat sie nichts zu tun: Dieser Begriff meint die Empfängnis Marias selbst und wurde erst 1854 zum Dogma erhoben.
Im Spätmittelalter vertieften Mystiker die Symbolik. Die weiße Farbe stand nun für eine Reinheit, die über das Menschliche hinausgeht und mehr meint als bloße Sündenfreiheit.
Eine verwandte Tradition knüpft sich an die Osterlilie (Lilium longiflorum), auch Bermuda-Lilie genannt. In der Osterzeit schmückt sie Kirchen und Altäre als Symbol der Auferstehung Christi. Ihre trompetenförmigen, reinweißen Blüten stehen für das Versprechen neuen Lebens nach dem Tod.
Überliefert ist außerdem die Vorstellung, dass auf den Gräbern unschuldig verurteilter Menschen von selbst weiße Lilien wachsen, als himmlisches Zeichen für die Reinheit der Seele. Geglaubt wird das längst nicht mehr, doch die Lilie als Grabblume lebt fort.
Weiße Lilien als Trauerblume im DACH-Raum
Im deutschsprachigen Raum gehören weiße Lilien zu den wichtigsten Trauerblumen. Lüder Nobbmann, ehemaliger Präsident des Bunds deutscher Friedhofsgärtner mit einem über 50-jährigen Berufsleben, nennt die Lilie den Klassiker unter den Trauerpflanzen. Bereits ihre Form sei ein Hinweis auf den Tod, denn sie „öffnet sich gen Himmel“, wie er gegenüber katholisch.de sagt. Gerade die weiße Lilie vermittle den Wunsch, „dass der Verstorbene unschuldig vor das Himmelstor treten soll“.
Gerade bei jung Verstorbenen sind weiße Lilien im Trauerkranz und Grabschmuck verbreitet. Sie drücken Anteilnahme aus und dazu die Überzeugung, dass die reine Seele Frieden gefunden hat.
Wichtig: Wer weiße Lilien als Geschenk zu einem freudigen Anlass mitbringt, sollte den Kontext bedenken. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden sie stark mit Trauer assoziiert. Tatsächlich lässt sich diese Assoziation aber leicht aufbrechen: Wenn Sie weiße Lilien mit frischem Grün wie Eukalyptus oder mit bunten Blüten wie Gerbera kombinieren, steht der Strauß für Hoffnung und Neubeginn.
Weiße Lilien zur Hochzeit
Die Lilie als Brautblume ist jünger, als der antike Anstrich vermuten lässt: Aus den Brautkränzen der Antike ist sie nicht überliefert, ihren Platz auf Hochzeiten verdankt sie der christlichen Kunst. Wo die weiße Lilie für die Reinheit Marias stand, lag der Schritt zur Braut nahe.
Beliebt sind heute Orientalische Lilien der Sorte Casa Blanca mit ihren großen, reinweißen Blüten und dem intensiven Duft. Doch genau hier liegt ein Praxistipp: Der starke Duft orientalischer Lilien-Arten kann bei duftempfindlichen Gästen Kopfschmerzen auslösen, vor allem in geschlossenen Räumen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, greift zu geruchsarmen Asiatischen Hybriden oder lässt die Staubgefäße vor der Feier entfernen.
Lilien-Farben und ihre Bedeutung
Jede Lilienfarbe sendet eine eigene Botschaft, von zarter Bewunderung bis zur leidenschaftlichen Liebeserklärung. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick.
| Farbe | Bedeutung | Passender Anlass |
|---|---|---|
| Weiß | Reinheit, Unschuld, Trauer | Beerdigung, Hochzeit, Taufe |
| Rosa | Weiblichkeit, Bewunderung | Muttertag, Geburtstag |
| Pink | Liebe, Jugend, Lebensfreude | Freundschaft, Valentinstag |
| Rot | Leidenschaft, tiefe Liebe | Valentinstag, Jahrestag |
| Gelb | Dankbarkeit, Freundschaft | Dankeschön, Geburtstag |
| Orange | Selbstbewusstsein, Wärme | Jubiläum, Anerkennung |
| Lila | Würde, Spiritualität | Religiöse Anlässe, Bewunderung |
Besonders vielseitig sind rosa Lilien. Sie drücken Bewunderung aus, ohne die romantische Schwere einer roten Lilie zu tragen. Deshalb eignen sie sich für Freundinnen ebenso wie für Kolleginnen. Gelbe und orange Lilien strahlen dagegen Energie und Optimismus aus. Damit passen sie zu Geburtstagen und als Dankeschön nach einer Einladung.
Und blaue Lilien? Die gibt es in der Natur schlicht nicht. Echte Lilien der Gattung Lilium kommen nicht in Blau vor. Was im Blumenhandel manchmal als „blaue Lilie“ angeboten wird, sind entweder gefärbte Schnittblumen oder Schmucklilien der Gattung Agapanthus. Diese Gattung gehört nach dem NC State Extension zu den Amaryllisgewächsen und teilt mit der echten Lilie nur den Volksnamen. Wer gezielt nach blauen Blüten für einen Strauß sucht, ist mit Hortensien oder Iris besser beraten.
Lilien zu besonderen Anlässen verschenken
Lilien passen zu nahezu jedem Anlass, von der Hochzeit bis zur Trauerfeier. Auch zum Muttertag oder als spontanes Dankeschön passen sie. Entscheidend ist die Wahl der richtigen Farbe und manchmal auch die Kombination mit anderen Blumen im Strauß.
Hochzeit und Brautstrauß
Weiße Lilien symbolisieren Reinheit und Treue. Orientalische Sorten wie Casa Blanca verleihen dem Brautstrauß eine edle Note. Wer den Strauß auflockern möchte, kombiniert weiße Lilien mit Schleierkraut oder zarten Rosen in Cremetönen. Auch als Tischdekoration wirken Lilien eindrucksvoll. Bedenken Sie allerdings, dass ihr Duft in geschlossenen Räumen intensiv werden kann.
Trauer und Beerdigung
Zur Beerdigung sind weiße Lilien im deutschsprachigen Raum die traditionelle Wahl, ob als Trauerkranz, als Gesteck oder als einzelner Strauß. Sie drücken Anteilnahme aus und stehen für die Hoffnung auf ein friedliches Jenseits. Auch in Kondolenzsträußen sind weiße Lilien eine würdevolle Beigabe: Sie zeigen dem Trauernden, dass Sie seinen Verlust ernst nehmen.
Muttertag und Geburtstag
Rosa und gelbe Lilien eignen sich wunderbar, um Wertschätzung und Lebensfreude auszudrücken – ohne die schwere Symbolik der weißen Lilie. Ein Strauß aus rosa Lilien und Eustoma wirkt frisch und festlich. Zum Geburtstag darf es farbenfroher sein: Orange und Gelb wirken warm und aufgeweckt.
Valentinstag und romantische Anlässe
Rote Lilien sind eine ausdrucksstarke Alternative zu roten Rosen. Sie symbolisieren Leidenschaft, wirken dabei aber weniger abgegriffen als die klassische Rose. Eine Kombination aus roten und rosafarbenen Lilien ergibt einen romantischen Strauß mit Tiefe. Tatsächlich eignen sich Lilien auch als Begleitung zu einem romantischen Abendessen. Wählen Sie dafür geruchsarme Asiatische Hybriden, damit der Duft am Tisch nicht dominiert.
Geburt, Taufe und religiöse Feiern
Zu Taufen, Kommunionen und Geburtsgeschenken passen weiße Lilien gut, denn sie stehen für Unschuld und neues Leben. Ihre jahrhundertealte christliche Symbolik unterstreicht den feierlichen Rahmen, ohne aufdringlich zu wirken. Für eine Geburt empfiehlt sich allerdings eine Kombination mit farbigen Blumen, damit die weiße Lilie nicht als Trauerblume missverstanden wird.
Die Lilie in der Blumensprache
Im viktorianischen England trugen Blumen geheime Botschaften. Diese Kunstform wurde als Floriographie bekannt. In dieser Sprache der Blumen ordnete man jeder Blüte, jeder Farbe eine präzise Bedeutung zu.
In den gedruckten Wörterbüchern der viktorianischen Blumensprache steht die weiße Lilie schlicht für „Purity. Sweetness“, also für Reinheit und Anmut. So führen sie The Illustrated Language of Flowers (1867) von Mrs. L. Burke und die Ausgabe von Kate Greenaway aus dem Jahr 1884. „Majesty“, die Majestät, gehört dort zu einem anderen Eintrag, nämlich zur Kaiserkrone (Lily, Imperial). Aufschlussreich bleibt trotzdem der Unterschied zur Rose: Während die rote Rose die körperliche Liebe meint, steht die weiße Lilie für eine zurückhaltendere, respektvollere Zuneigung.
Auch die orangefarbene Lilie gilt heute oft als Zeichen brennender Leidenschaft. Einen eigenen Eintrag hat sie in keinem der geprüften Wörterbücher von 1867 bis 1884. Die Formel „Flame. I burn.“ steht bei Kate Greenaway nicht bei einer Lilie, sondern bei der Fleur-de-Lis. Die Leidenschaftsdeutung stammt damit nicht aus den viktorianischen Originalen, sondern aus späterer Ratgeberliteratur.
Auch heute lohnt es sich, bei der Farbwahl eines Lilienstraußes die alte Symbolik im Hinterkopf zu behalten. Nicht jeder kennt die viktorianische Blumensprache. Die Grundassoziationen haben sich aber gehalten: Weiß steht bis heute für Reinheit, Rot für Leidenschaft. Bei der gelben Lilie gehen die Deutungen dagegen auseinander. Die viktorianischen Wörterbücher führen sie unter „Falsehood. Gaiety“, also Falschheit und Übermut, der Bayerische Rundfunk ordnet ihr heute Eitelkeit zu, und im deutschen Blumenhandel steht sie für Dankbarkeit.
Lilien in der Vase: die wichtigsten Pflegetipps
Frisch geschnittene Lilien halten laut der University of Maryland Extension 9 bis 14 Tage in der Vase, je nach Sorte und Umgebung. Bei gekauften Sträußen, deren Transportweg wir nicht kennen, bleiben wir nach unserer Erfahrung bei ein bis zwei Wochen. Der Pollen von Lilien hinterlässt hartnäckige Flecken auf Kleidung, Tischdecken und Möbeln. Einmal eingerieben, gehen diese Flecken kaum noch heraus. Damit der Strauß möglichst lange frisch bleibt, achten Sie auf vier Handgriffe:
- Am wichtigsten: Entfernen Sie die Staubgefäße, bevor sich die Blüten vollständig öffnen.
- Schneiden Sie die Stiele schräg an, bevor Sie die Lilien in die Vase stellen.
- Wechseln Sie das Wasser alle zwei Tage.
- Stellen Sie die Vase nicht in die Nähe von Obst: Nachreifendes Obst wie Bananen und Tomaten gibt Ethylen ab, und Hybridlilien reagieren darauf empfindlich. Die University of Maryland Extension rät ausdrücklich dazu, Lilien von reifendem Obst fernzuhalten.
Achtung bei Haustieren: Lilien sind für Katzen hochgiftig. Selbst der Pollen kann lebensgefährlich sein, wie die Deutsche Gruppe Katzenmedizin betont.
Ausführliche Pflegetipps finden Sie in unserem Ratgeber: Lilien in der Vase richtig pflegen.
Häufige Fragen zur Bedeutung der Lilien
Was bedeuten Lilien als Geschenk?
Welche Bedeutung haben weiße Lilien?
Sind Lilien Trauerblumen?
Was symbolisiert die Lilie im Christentum?
Gibt es blaue Lilien?
Ist die Lilie eine Todesblume?
Wann schenkt man weiße Lilien?
Artikel von
Anton PolitunGründer & Autor bei Blumengruss.de
Schreibt über Schnittblumen — ihre Bedeutung, Pflege und die Kunst, den richtigen Strauß zu wählen.







